Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele
                        Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele

Eigene Selbstheilungserfahrungen

 

 

Mich erfüllt große Dankbarkeit. 

 

Hier schildere ich über drei eigene Erfahrungen zum Thema Krankheit und (Selbst-)Heilung. Diese kurzen Berichte mögen ihnen auch als Anregung dienen, selbst „h(H)eiler“ zu werden. 

 

Für mich war der Schritt in diese Richtung zugehen vor vielen Jahren sehr wichtig. Meine Frau Ulrike begleitetet mich von Anfang an auf diesen spirituellen, heilenden Weg, da wir uns gleichermaßen hierfür interessieren. Wir wollten eben auch noch einen anderen, zusätzlichen Weg in Sachen Gesundheit gehen und die Selbstheilung kennenlernen. Wir wollten wissen warum man krank wird ohne die äußeren Gegebenheiten einzubeziehen, woher die Krankheit kommt und was sie uns sagen will und um da heraus Heilung zu erfahren. Immer ein Stückchen mehr. So haben wir uns auf den Weg gemacht. Es lohnt sich, auch mal etwas völlig neues aus zu probieren.

 

Jeder kann sich auf einen spirituellen und schöpferischen Weg begeben um sich in die Tiefe an seine Quelle anzuschließen. Es bedarf hierbei eher Hindernisse (wir sprechen häufig von Blockaden) aus den Weg zu räumen als schöperische Energien herbei zu ziehen, damit Heilung geschehen kann. 

 

Der erste Schritt kann für sie vielleicht sein mich für Behandlungen auf zu suchen, oder auch an unseren Seminaren teil zu nehmen. Unsere Reiki Seminare sind so aufgebaut, dass sie eine sehr gute Basis für die Selbstheilung bieten.

 

* * * 

 

Grauer Star

Im September 2017 machte sich bei mir in meinem linken Auge etwas bemerkbar, was sich als ganz leichter, dünner Nebel zeigte. In den nächsten Wochen wurde dieser Nebel dichter, was mich zu einem Besuch meiner Augenärztin veranlasste. Diese diagnostizierte nach entsprechenden Untersuchungen den „Grauen Star“ und ich erhielt eine Überweisung zur Augenklinik für eine Operation, weil anders eine Heilung nicht möglich sei.

Nun ja, jetzt hatte ich eine Diagnose und stellte mir die Frage: Was verbirgt sich in meinem Leben, in meiner Seele wie hinter einer Nebelwand. Will sich da mir etwas aus der Vergangenheit zeigen? Ja so war es. Allein durch die Erkenntnis, dass dort etwas ist was gesehen werden wollte, setzte einen Heilungsprozess ein. Dann begann ich mit meiner Selbstbehandlung (geistige Heilarbeit) und nach drei Tagen war der Nebel vollständig aufgelöst. Leider ließ man mich danach zu einer ärztlichen Abklärung in der Arztpraxis nicht vorsprechen, und drängte immer noch auf die Operation. Diese ließ ich jedoch jetzt nicht mehr durchführen. 

Am 27. März 2018 hatte ich eine routinemäßige Kontrolluntersuchung. Hierbei wurde folgendes festgestellt: Die Augenerkrankung des grauen Star war nicht mehr vorhanden. Die Sehkraft des linken Auges war darüber hinaus etwas besser wie vor der Erkrankung. Außerdem hatte sich der Augendruck RA von 28 auf 20 und LA von 25 auf 20 herabgesenkt. Dieses sorgte in der Praxis für ein außerordentliches Erstaunen.

Heute, einen Tag danach betätigte mir tel. auch die Klinik "Augen Centro Oberhausen", dass eine Heilung ohne Operation bisher nicht bekannt ist. Es muss immer operiert werden. 

 

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GBS (Guillain-Barré-Syndrom)

Im Alter von 49 Jahren als ich über viele Jahre beruflich sehr engagiert war und den Leistungsdruck massiv spürte, war ich nicht anders, wie viele von uns. „Es geht schon, es hat ja irgendwie immer funktioniert“. Oh, man redet sich schnell etwas ein und macht sich etwas vor. Parallel kam noch im privaten Bereich eine, über mehrere Jahre andauernde, sorgenvolle Zeit dazu. Dieses Gemisch führte unweigerlich zu einem Zusammenbruch. Es fing schleichend an. Die ersten Symptome traten auf wie bei einer schweren Erkältung. Gliederschmerzen besonders auch im oberen Rücken und Nacken. In der Woche über hatte ich natürlich keine Zeit zum Arzt zu gehen. Also habe ich eine Notarztpraxis am Wochenende aufgesucht und nach zwei weiteren unterschiedlichen Arztbesuchen sollte ich mit einer Dringlichkeitsüberweisung in dem nächst liegenden Krankenhaus vorstellig werden. So habe ich mich auf dem Weg in das EV Krankenhaus nach Wesel gemacht, in dem ich wie ein alter Bär langsam mit schmerzenden und steifen Gliedern, insbesondere waren da Rücken, Nacken und die Füße betroffen, vom Parkplatz in das Gebäude stapfte. Mein damaliger Hausarzt in Drevenack, hatte nach meinem Besuch bei ihm bereits die Klinik über mein Kommen informiert.

Noch sitzend auf der Behandlungsliege wurde ich wie es in einer Notaufnahme üblich ist untersucht. Zum Schluss der Aufnahmeuntersuchung setzte sich der Arzt auf einen Hocker und schaute mich an. Er hatte bereits die Verdachtsdiagnose meines Hausarztes, und fing an zu berichten, und erzählte mir von weiteren Untersuchungen und auch Medikamente, welche ich zu nehmen habe. Er redete etwas von einem Ausschlussverfahren und einer vermuteten Krankheit mit dem Kürzel GBS (Guillain-Barré-Syndrom). Als ich danach gefragt habe was diese Krankheit mache oder sei, hörte ich nur noch wie in einem Traum etwas von mehreren Monaten Intensivstation, komplette Lähmung, künstliche Beatmung und Ernährung, langen Krankenhausaufenthalt, Pflegeheim, Rollstuhl und vielleicht mit viel Glück in fünf Jahren wieder auf eigenen Beinen stehen, um die ersten Schritte zu gehen.

 

In diesem Moment wurde ich von einer inneren Ruhe erfasst. Mir war bewusst, dass ich in diesem Augenblick alles loslassen musste. Daher habe ich alle meine Sorgen und Ängste die ich in mir trug an Gott abgegeben. Dann geschah etwas, was ich mir bisher nicht vorstellen konnte. Ich konnte einen Strahl Heilenergie vor meinen inneren Augen sehen, wie er von oben in mich hineinfloss und meinen Körper füllte. Mit diesem Licht bekam ich klar und deutlich wie in einem Traum gesagt: Du gehst in vierzehn Tagen auf Deinen eigenen Beinen wieder aus diesem Haus.

Diese Krankheit weitete sich noch vier oder fünf Tage weiter aus bis sie zum Stillstand kam. Füße und Beine waren von einer Lähmung ebenso eine Gesichtshälfte und etwas leichter auch die Hände betroffen. Ich konnte meinen Kaffee nur mit Strohhalm trinken. Das Sprechen und insbesondere das Gehen musste ich in großen Teilen neu erlernen. 

Aber in mir war ein tiefes festes Vertrauen auf die göttliche Heilung seit dem Aufnahmetag, und sobald ich allein in die Krankenhauskapelle, immer noch wie ein Bär tapsend gehen durfte, verbrachte ich wenigstens zweimal täglich für eine Stunde meine Zeit dort und betete und arbeitete mit dem Licht der Engel, wie ich es schon einmal gemacht habe.

Nach jedem Besuch in der Kapelle ging es mir wieder ein Stück besser, leichter. Begleitend dazu nutzte ich meine Zeit im Krankenbett mich mehrmals am Tag mit Reiki zu behandeln, was die Heilung weiter unterstützte und die Schmerzen nachließen. Am zwölften Tag nach meiner Einlieferung wurde ich entlassen, und konnte auf meinen eigenen Beinen das Krankenhaus im Mai 2005 verlassen. Nun wurde ich bei meinem Hausarzt wieder vorstellig und erhielt Überweisungen zur Physiotherapie, welche ich weil es mir spürbar zum Muskelaufbau unterstützte gerne annahm. Meine erste Therapiestunde bei der Ergotherapeutin eine Woche nach dem Krankenhausaufenthalt war auch meine letzte da ich die 7 Tage zuvor zu Haus, weiter für meine Selbstheilung genutzt habe. Mit dieser schnellen Heilung, aus dem vorhandenen Krankheitsbild, hatten auch die Ärzte nicht gerechnet. 

 

*  *  *

 

Knorpelablagerungen unter der Kniescheibe

Bereits in jungen Jahren, ich war gerade Anfang 20, hatte ich massive schmerzliche Probleme in meinem linken Knie. Bewegung sowohl auch Ruhe tat nicht gut. Es bildete sich immer wieder neue Entzündungen und Wundwasser, welches durch mehrere wiederholende Punktionen aus dem Knie herausgezogen wurde. Eine Röntgenaufnahme 1997 eines Orthopäden in Oberhausen brachte Gewissheit mit dem Ergebnis, das an meinem Knie ein operativer Eingriff erfolgen sollte. Es bildete sich immer wieder erneut Ablagerungen unter der Kniescheibe, welche entfernt werden sollten. Diese sorgten für die Entzündungen und zwischenzeitlich für immer stärker werdende Schmerzen.

Nun hatte ich einiges schon über energetische Heilweisen gelesen und spürte diese wundervolle Energie in meinen Händen, welche sich durch starkes kribbeln in den Handflächen immer wieder bemerkbar machte. Auch erinnerte ich mich jetzt an das Buch „Wie Engel heilen“, welches ich während einer beruflichen Ausbildung in Bad Inzell auf dem Heisenhof gelesen habe. Ich spürte ja immer noch diese lichtvolle Energie und konnte mir sehr gut vorstellen, wie diese auch mein Knie heilen könnte. Jetzt nahm ich mir die Zeit dafür, bereits nach drei Selbstbehandlungen waren die Schmerzen vollkommen aufgelöst. Mein Knie ist auch heute nach 20 Jahren immer noch schmerzfrei und voll belastbar.

Damals war mir schon klar, dass hier etwas wunder Schönes geschehen war. Es war der Anfang mich immer mehr mit dem Thema der Selbstheilung zu beschäftigen.

 

Hermann 

 

 

 

 

 

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